Basketball in Westerstede

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Erfolgsserie gegen Göttingen weiter ausbauen
TSG Eagles am 05.11.2018 um 08:01 (UTC)
 

Diese beiden Siege haben unheimlich gut getan: Nach den Erfolgen gegen Königs Wusterhausen und Alba Berlin II geht es für die Regionalliga-Basketballer der TSG Westerstede an diesem Samstag bereits mit dem dritten Heimspiel in Folge weiter.

Um 18.30 Uhr empfangen die Eagles den Tabellendritten vom ASC 46 Göttingen – und gegen zwei weitere Punkte hätte Eagles-Coach Nenad Cirkovic absolut nichts einzuwenden.

Doch die Aufgabe wird wohl deutlich schwerer als die letzten beiden. „Göttingen ist eins der besten drei Teams in der Liga“, sagt Cirkovic. „Sie haben ein sehr erfahrenes Team um die beiden Schmidt-Brüder und Marco Grimaldi“, weiß der serbische Trainer in Diensten der TSG. Deshalb sei es unheimlich wichtig, dass seine Mannschaft früh die Kontrolle über das Spiel gewinne.

„Wir müssen defensiv so sicher wie am Mittwoch gegen Alba stehen. Das könnte uns entscheiden helfen“, glaubt Cirkovic. Während es für seine Truppe bereits das dritte Spiel in nur einer Woche ist, haben die Gäste ihre letzte Begegnung am vergangen Samstag beim 100:80-Erfolg gegen den ETV Hamburg bestritten. „Wir werden aber sehr wahrscheinlich den großen Kader aus dem Alba-Spiel haben“, glaubt Nenad Cirkovic nicht, dass seine Mannschaft im Nachteil ist.

Er fordert von seinen Schützlingen, den Gegner früh unter Druck zu setzen und dann, über Fastbreaks zu einfachen Punkten zu kommen. „Wir müssen unsere Geschwindigkeit ausspielen“, so der Coach. Dieses Tempo dürfe aber nicht, wie in der Partie am Mittwoch, erst ab dem dritten Viertel gezeigt werden, sondern müsse das gesamte Spiel über hochgehalten werden. Cirkovic: „Nur dann können wir auch eine Mannschaft wie Göttingen schlagen.“

NWZ-Artikel von Sönke Spille
 

Pausenansprache beflügelt Eagles in Halbzeit zwei
TSG Eagles am 01.11.2018 um 08:10 (UTC)
 


Auf dem Weg zum nächsten Korb: Jacob Hollatz (weißes Trikot) für die TSG Westerstede

Zweiter Sieg in Folge: Die Basketballer der TSG Westerstede haben nur vier Tage nach dem Sieg gegen Königs Wusterhausen das nächste Spiel in der Regionalliga gewonnen. Im Duell mit Alba Berlin II drehten die Eagles am Mittwoch im zweiten Durchgang auf und gewannen 91:73 (44:52).

In den ersten 20 Spielminuten sah dagegen wenig nach dem dritten Saisonsieg der Gastgeber aus. Viele Fouls prägten das Spiel der Eagles, die im Spielaufbau die nötige Kontrolle vermissen ließen. „Wir waren in der Defensive nicht gut und haben im Spiel nach vorne nicht organisiert genug gespielt“, kritisierte Trainer Nenad Cirkovic.

Die junge Mannschaft aus der Hauptstadt – in dieser Saison bisher erst einmal als Sieger vom Feld gegangen – witterte ihre Chance und erkämpfte sich zur Halbzeitpause einen Vorsprung von acht Punkten.

„Ich habe meinen Spielern gesagt, dass wir dieses junge Team viel mehr unter Druck setzen müssen. Sie haben zwar sehr viel Potenzial, aber ihre fehlende Erfahrung musste einfach unser Vorteil sein“, berichtete Cirkovic von seiner Pausenansprache.

Seine Worte wirkten. Deutlich aggressiver in der Abwehr ließen die Hausherren im dritten Viertel gerade einmal fünf Punkte der Berliner zu. Gerade die Rebounds gehörten ab dieser Phase immer wieder den Westerstedern. Während Alba verzweifelte, gingen 27 Punkte auf das Konto der Gastgeber – die sich damit für die restlichen zehn Minuten eine komfortable Führung erspielten.

„Alle meiner Spieler waren in der zweiten Halbzeit deutlich besser“, sagte der Eagles-Coach. Dazu sei wichtig gewesen, dass er erneut auf zwölf Spieler im Kader zurückgreifen konnte. „Das war für unsere Kondition am Ende natürlich wichtig.“

Offensiv machten besonders Jacob Hollatz (27 Punkte) und Marcello Schröder (22 Punkte) auf sich aufmerksam. „Sie haben ihr Können auf jeden Fall unter Beweis gestellt“, sagte Cirkovic. Aber auch Piet Niehus erhielt ein Lob von seinem serbischen Trainer: „Auch wenn er nur zwei Punkte gemacht hat. Wir haben ihn heute besonders in der Defensive gebraucht und das hat er ganz hervorragend gelöst.“

Für die TSG spielten: Agbakoko (2), Antunovic (14), Borchers (13), Hemschemeier (8), Hollatz (27), Langovic, Makivic, Niehus (2), Rouiller, Schneider, Schröder (22)

NWZ-Artikel von Sönke Spille
Bild: Sönke Spille
 

TSG-Eagles wollen nächsten Heimsieg
TSG Eagles am 30.10.2018 um 10:13 (UTC)
 

Zweites Heimspiel in nur vier Tagen: Nach dem zweiten Saisonsieg am Samstag gegen Königs Wusterhausen sind die Regionalliga-Basketballer der TSG Eagles bereits an diesem Mittwoch, 13.45 Uhr, in eigener Halle gegen Alba Berlin II gefordert.

„Die Spiele aktuell sind sehr wichtig für uns“, sagt Eagles-Coach Nenad Cirkovic, der personell erneut auf dem Vollen schöpfen kann. „Es ist natürlich sehr gut, dass alle Spieler dabei sind. Wir wollen auf jeden Fall wieder gewinnen.“ Die Hauptstädter reisen mit gerade einmal einem Sieg aus den ersten sechs Begegnungen als Tabellenschlusslicht an. Unterschätzen will sie Cirkovic aber auf keinen Fall. „Es ist ein sehr junges Team mit den wohl talentiertesten Nachwuchsspielern aus Deutschland“, sagt er. Im Saisonverlauf, sei auf jeden Fall mit ihnen zu rechnen.

Zur Partie am Feiertag hofft der Trainer auch auf viele Zuschauer. „Für die Spieler wäre es natürlich toll, wenn viele in die Halle kommen“, richtet er seine Bitte an alle Sportinteressierten. Denn lautstarke Unterstützung würde für noch mehr Antrieb auf dem Spielfeld sorgen.

NWZ-Artikel von Sönke Spille
 

Energiegeladene Eagles stürmen zum zweiten Sieg
TSG Eagles am 29.10.2018 um 08:57 (UTC)
 

Aufmerksam in der Defensive: Fritz Hemschemeier (in weiß) holte mit der TSG den zweiten Saisonsieg.

Mit einem großen Kader und einer tollen Energieleistung haben die Basketballer der TSG Westerstede den zweiten Saisonsieg in der Regionalliga eingefahren. Die Eagles setzten sich am Samstagabend mit 88:73 (46:41) in eigener Halle gegen die WSG Königs Wusterhausen durch.

TSG-Trainer Nenad Cirkovic war nach der Partie erleichtert: „Nach zuletzt einigen unnötigen Niederlagen haben wir diesen Sieg unbedingt gebraucht. Nach einigen Startschwierigkeiten haben wir eine tolle Partie gespielt“, lobte er seine Mannschaft.

In den ersten beiden Vierteln war es eine Partie auf Augenhöhe. Die Westersteder versuchten mit viel Intensität zu verteidigen und so die Topscorer der Gäste, Christoph Tetzner (25 Punkte) und Thomas Schoeps (12), zu schnellen Abschlüssen zu zwingen. „Unser Plan hat in der ersten Halbzeit noch nicht so gut geklappt. Mit zunehmender Spieldauer konnten wir uns aber immer mehr Vorteile im Rebounding sichern“, lobte Cirkovic.

Richtig ins Rollen kamen die Westersteder erst eine Minute vor dem Ende des zweiten Viertels. Sandro Antunovic vollendete einen Korbleger zum 38:37. Diese Führung gaben die Ammerländer über die gesamte Partie nicht mehr ab. „Vor allem in der zweiten Halbzeit haben wir den Ball in der Offensive und Defensive gut kontrolliert. Jeder Spieler hat mit seinen Fähigkeiten einen wichtigen Teil zu unserem Sieg beigesteuert“, betonte Cirkovic. Besonders gegen den 2,15 Meter großen Center Norris Agbakoko fand die Offensive der Gäste kein wirkliches Mittel. Immer wieder gelangen dem 18-Jährigen wichtige Blocks.

So konnten die Westersteder ihren Vorsprung am Ende des dritten Viertels auf 64:55 ausbauen. Im Schlussviertel brachte die TSG, angeführt von Topscorer Marcello Schröder mit 29 Punkten, den Sieg souverän über die Zeit und verabschiedete sich vom Tabellenende. Vor allem die gute Mannschaftsleistung, die durch 20 Assists untermauert wird, kam bei den Verantwortlichen der Eagles am Samstagabend gut an.

Trainer Cirkovic gibt allerdings noch keine Entwarnung: „Am Mittwoch im nächsten Heimspiel gegen Alba Berlin II müssen wir diesen Sieg untermauern und die nächsten Punkte holen. Sonst rutschen wir schnell wieder ans Tabellenende. Ich bin aber guter Dinge.“

BASKETBALL
Regionalliga

TSG Westerstede - WSG Königs Wusterhausen 88:73 (46:41)

TSG: Agbakoko (4), Antunovic (12), Borchers (10), Heiken (2), Hemschemeier (6), Hollatz (10), Niehus (15), Rouiller, Schneider, Schröder (29)

beste Werfer WSG: Tetzner (25), Schopes (12), Giese (9)

NWZ-Artikel von Lars Puchler
Bild: Kevin Knoche
 

Großer Kader macht TSG Mut
TSG Eagles am 27.10.2018 um 09:28 (UTC)
 

Sein Scoring ist am Samstagabend gefragt: Piet Niehus und die TSG Westerstede wollen einen Heimsieg.

Trainer Nenad Cirkovic steht zum ersten Mal in dieser Saison der gesamte Kader zur Verfügung. In den vergangenen beiden Spielzeiten waren die Partien gegen Wusterhausen meist sehr enge Duelle.

Die Basketballer der TSG Westerstede haben die deutliche Pleite in Eimsbüttel schnell abgehakt und schauen nun auf den nächsten Spieltag. Denn wenn die TSG an diesem Samstag um 18.30 Uhr in das Regionalliga-Heimspiel gegen die WSG Königs Wusterhausen geht, stehen die Vorzeichen komplett anders, als noch in der Vorwoche.

Zwar stehen die Ammerländer nun am Tabellenende, können aber auf einen vollen Kader bauen. Ohne Terminüberschneidungen mit dem Oldenburger ProB- und NBBL-Team stehen Trainer Nenad Cirkovic alle Optionen zur Verfügung. „Es ist das erste Mal in dieser Saison, dass wir mit dem gesamten Kader antreten. Das gibt uns natürlich viel mehr Optionen“, sagt der Coach.

Daher fordert Cirkovic von seinem Team viel Einsatz: „Wir wollen mit hoher Intensität und Aggressivität spielen. Mit der großen Rotation können wir die Einsatzzeiten der Spieler gut einteilen, so dass sich jeder auf dem Feld richtig auspowern kann.“ Dementsprechend rechnet er mit einer offenen Partie, obwohl die Gäste bereits sechs Punkte mehr auf dem Konto haben als die TSG.

In den vergangenen Spielzeiten lieferten sich die beiden Teams stets knappe Duelle. Ein Duell wurde sogar in der Verlängerung entschieden. Damals verloren die Eagles im März 2018 mit 91:94 nach fünf Minuten Extra-Spielzeit. Cirkovic und sein Team wissen daher, was sie gegen den Kontrahenten aus Brandenburg erwartet.

Dennoch ist sich Cirkovic sicher, dass sein Team gute Chancen auf einen Heimsieg hat, wenn es die eigenen Ballverluste reduzieren kann. „Wir wollen unser eigenes Spiel durchziehen und nicht so sehr auf den Gegner schauen. Wenn wir in der Offensive und der Defensive mit hoher Intensität den Ball kontrollieren, sind wir in der großen Rotation nur schwer zu schlagen“, spricht der TSG-Coach seiner Mannschaft neuen Mut zu.

MITTWOCH HEIMSPIEL

Auf die Basketballer der TSG Westerstede wartet eine englische Woche. Bereits am Mittwoch, 31. Oktober, sind die Eagles in der Regionalliga erneut gefordert.

Gegner in der heimischen Hössensporthalle ist um 13.45 Uhr die zweite Mannschaft von Alba Berlin.

Ein Sieg könnte dann für die Eagles goldwert sein. Schließlich stehen beide Teams vor den Duellen an diesem Wochenende auf den beiden letzten Plätzen der Regionalliga-Tabelle.

Da es keine Terminüberschneidungenmit den Oldenburger Teams aus der ProB und NBBL gibt, hofft Trainer Nenad Cirkovic darauf, dass ihm ein großer Kader zur Verfügung steht.

NWZ-Artikel von Lars Puchler
Bild: Kevin Knoche
 

TSG-Eagles erleben nach der Pause ein Debakel
TSG Eagles am 22.10.2018 um 09:49 (UTC)
 

Half der TSG aus: Bahir Karmand (am Ball).

Es ist wie so oft das gleiche Lied: Die Regionalliga-Basketballer aus Westerstede müssen sich auswärts aufgrund eines äußerst dünnen Kaders geschlagen geben. Erneut musste die TSG auf die Oldenburger ProB und NBBL-Spieler verzichten, da diese zeitgleich im Einsatz waren. Dabei hielten die Eagles eine Halbzeit lang mehr als nur gut mit. Am Ende fehlten den sieben mitgereisten Akteuren in Eimsbüttel aber wiederholt die nötige Energie, wodurch das Spiel beim Tabellenletzten mit 105:77 verloren ging.

„Ja, wir waren wieder in keiner guten Ausgangslage um auswärts zu bestehen. Natürlich spielt der Faktor Kraft im Laufe der Partie eine große Rolle“, so Westerstedes Coach Nenad Cirkovic, der bei seiner Erklärung aber nicht nur bei der schmalen Rotation ansetzt: „Wir hätten das Spiel einfach cleverer gestalten müssen. Zu oft waren wir offensiv nicht gut organisiert oder haben viel zu schnell den Abschluss gesucht“, erklärt der Serbe.

In der ersten Hälfte hatten die Ammerländer die Begegnung zwar eigentlich gut im Griff und führten drei Minuten vor der Halbzeit mit 40:32, jedoch führten gleich drei Ballverluste in Folge zu einem Lauf der Gastgeber, wodurch die Halbzeitführung auf 44:42 schmolz. Das dritte Viertel wurde aus Westersteder Sicht zum Debakel. Ein Turnover nach dem nächsten sorgte dafür, dass die Gastgeber den dritten Spielabschnitt mit 35:8 gewinnen konnten und die Begegnung somit noch vor dem letzten Viertel (77:52) für sich entschieden.

„Fasst man die drei Minuten vor der Pause, sowie das ganze dritte Viertel zusammen, verlieren wir das Spiel in diesen 13 Minuten mit 42:12. Da muss man nicht lange suchen, um die Fehler zu finden“, so Cirkovic, und erklärt weiter: „Bei über 30 Ballverlusten und zahlreichen Fastbreaks gegen sich, ist es leider unmöglich zu gewinnen.“

Für die TSG spielten: Antunovic (14), Karmand (8), Niehus (21), Röglin (1), Rouiller (14), Schröder (19), Werner

NWZ-Artikel von Tom Ole Theilken
Bild: Lars Puchler
 

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