Basketball in Westerstede

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Junge Westersteder zahlen erneut Lehrgeld
TSG Eagles am 21.10.2019 um 10:20 (UTC)
 

Konnte das Spiel mit den Eagles nur bis zur Pause ausgeglichen gestalten: Melvin Papenfuß (am Ball).

Ernüchterung ist bei den Basketballern der TSG Westerstede angesagt. Nach der deutlichen Saisonauftaktniederlage beim Bürgerfelder TB zogen die Eagles auch bei der Heimspielpremiere in der neuen Saison der 2. Regionalliga gegen die SG Braunschweig klar mit 66:85 den Kürzeren.

„Wir haben einfach zu viele Fehler gemacht und nicht aggressiv genug gespielt. Somit wurde es Braunschweig unterm Strich sehr leicht gemacht und die Niederlage geht vollkommen in Ordnung. Zudem waren sie einfach das routiniertere Team “, musste TSG-Headcoach Nenad Cirkovic anerkennen.

Die Westersteder, die nach dem Abstieg aus der 1. Regionalliga einen ganz neuen und nochmals stark verjüngten Kader aufbieten, fanden in einer munteren Anfangsphase vorerst ganz gut ins Spiel. Die beiden Guards Franjo Borchers und Melvin Papenfuß sorgten mit erfolgreichen Würfen aus der Distanz früh für einen offensiv Rhythmus und unterm Korb arbeitete der 19-jährige Neil Masnic stark und schloss das ein oder andere Mal spektakulär per Dunking ab. Nach rund fünf gespielten Minuten (8:8) stieg bei den Ammerländern, die auf den verletzten Aufbauspieler Manuel Bojang verzichten mussten, jedoch die Fehlerquote und die Braunschweiger konnten immer wieder einfache Fastbreakpunkte durch Westersteder Ballverluste erzielen.

Mit zunehmender Spieldauer kontrollierten die Braunschweiger, die bereits mit zwei Siegen auf dem Konto nach Westerstede kamen, zudem immer besser die Zone und angelten sich zahlreiche Offensiv-Rebounds. Besonders den Routinier Frank Theis konnten die im Vergleich etwas kleineren Eagles nicht in den Griff bekommen und mussten somit bereits nach dem ersten Viertel einen Rückstand hinterherlaufen (16:24).

Das zweite Viertel verlief insgesamt ausgeglichener. Auf Westersteder Seite konnte neben dem sehr aktiven Masnic auch der Österreicher David Makivic mit Treffern aus der Distanz für Entlastung sorgen, wodurch die TSG den Rückstand vorerst nicht größer werden ließ. Kurz vor der Pause leisteten sich die Gastgeber jedoch erneut vermeidbare Ballverluste, was die Gäste eiskalt zu einer 34:46-Halbzeitführung nutzten.

Im dritten Viertel fiel dann die Vorentscheidung – die Gäste übten besonders auf die verunsichert wirkenden Westersteder Guards sehr viel Druck aus und erzwangen Ballgewinn um Ballgewinn. Ein 12:2-Lauf der Braunschweiger brachte die Cirkovic-Truppe nach rund 28 Minuten weit ins Hintertreffen (42:64). Davon erholten sich die Ammerländer auch im Schlussviertel nicht mehr und mussten am Ende die deutliche Pleite hinnehmen.

„Natürlich waren die nicht geholten Rebounds und Ballverluste das große Problem. Jedoch habe ich heute trotzdem eine Leistungssteigerung bei meiner Mannschaft im Vergleich zum ersten Ligaspiel gesehen. Die ganze Saison wird ein Lernprozess, doch ich bin zuversichtlich, dass die Jungs schnell zusammenfinden werden und eine positive Entwicklung nehmen“, versucht Cirkovic der Niederlage dennoch etwas Positives abzugewinnen.

NWZ-Artikel von Tom Ole Theilken
Bild: Tom Ole Theilken
 

TSG setzt auf Energie der Jugend
TSG Eagles am 21.10.2019 um 10:19 (UTC)
 

Hoch zum Korb: Malique Jordan Werner (beim Korbleger) hofft auf eine ordentliche Heimpremiere.

Trainer Nenad Cirkovic sieht in seinem jungen Team viel Potenzial. Dass bei dem schwierigen Auftaktprogramm auch Fehler passieren können, nimmt der Eagles-Coach in Kauf.

Neue Saison, neue Gesichter und auch neue Gegner: Die Basketballer der TSG Westerstede freuen sich auf das erste Heimspiel in der 2. Regionalliga. An diesem Samstag haben die Ammerländer um 18.30 Uhr die SG Braunschweig zu Gast.

Schon bei der deutlichen 53:91-Niederlage gegen die BTB Royals aus Oldenburg zum Saisonauftakt wurde deutlich, dass die junge Mannschaft der Eagles in dieser Spielzeit noch in der ein oder anderen Partie Lehrgeld bezahlen wird. „Das steht den Jungs aber auch noch zu. Die Talente sollen sich zeigen, ihr Potenzial andeuten und sich aufdrängen. Das ist der Weg, den wir in dieser Saison gerne gehen“, gibt TSG-Trainer Nenad Cirkovic vor.

Gegen das erfahrene Team aus Braunschweig, das mit zwei Siegen aus den ersten drei Partien gestartet ist, will Cirkovic vor allem Energie bei seiner Mannschaft sehen. „Wir wollen Vollgas geben und viele Wege machen. Dabei werden die jungen Spieler sicherlich auch noch ihre Fehler machen. Das ist aber ein Teil ihrer Entwicklung, den wir ihnen zugestehen“, sagt der TSG-Coach vor dem Duell mit dem erfahrenen Gegner.

Schon gegen die Royals zeigten die Eagles immer wieder gute Ansätze. „Das Resultat zeigt am Ende vielleicht nicht das ganze Potenzial der Mannschaft. Es wird aber auch noch einige Zeit dauern, bis die Spieler zu einer richtigen Mannschaft zusammenwachsen“, hofft Cirkovic, dem im Vergleich zur Vorsaison nur noch wenige Spieler aus der Rotation in der Regionalliga geblieben sind.

Der Favorit in der Halle an der Hössensporthalle ist also der Gast. „Wir wollen es weiterhin jedem Gegner, der zu uns kommt, schwer machen. Unser Auftaktprogramm ist sicherlich nicht das einfachste und auch die Tatsache, dass wir in den ersten beiden Monaten nur zwei Partien absolvieren, hilft uns nicht wirklich, in einen Rhythmus zu kommen“, bedauert Cirkovic: „Dennoch arbeiten die Jungs gut im Training und deuten immer wieder an, was mit dieser Mannschaft möglich ist.“

Viel wird darauf ankommen, mit welchem Kader die Gäste anreisen werden. Immerhin können die Westersteder fast komplett auf den gesamten Kader setzen und besitzen dadurch die nötigen Wechselmöglichkeiten für ihren Matchplan.

NWZ-Artikel von Lars Puchler
Bild: Martin Remmers
 

Eagles lernen Mazedonien kennen
TSG Eagles am 17.10.2019 um 09:05 (UTC)
 




Haben auf ihrer Reise viel gelernt: die U16-Basketballer der TSG Westerstede.

Auf dem Plan standen Testspiele gegen zwei mazedonische Jugendteams. Der Kontakt kam über den ehemaligen Oldenburger Baskets-Profi Vojdan Stojanovski zustande.

In eine völlig andere Basketball-Welt konnten in der vergangenen Woche zwölf junge Basketballer aus Westerstede eintauchen und dabei ganz neue und einmalige Erfahrungen sammeln. Am vergangenen Mittwoch machte sich die letztjährige U16-Jugendmannschaft der TSG Eagles Westerstede in Begleitung der Trainer Nenad Cirkovic und Ingo Spree auf die Reise nach Skopje.

In der Hauptstadt der Balkan-Halbinsel Nordmazedonien erwartete die Nachwuchsbasketballer ein Austausch mit zwei nordmazedonischen Jugendmannschaften. Neben Test- und Trainingsspielen gegen die Jugendteams der Vereine „Feines Skopje“ und „MZT Skopje“ stand auch das Erkunden der Stadt, sowie der Besuch eines mazedonischen Erstligaspiels auf dem Programm.

Finanziert wurde die fünftägige Reise fast komplett vom Basketball Förderverein „Junior Eagles“. „Mit solchen Aktionen wollen wir den Jugendbasketball in Westerstede und in der Umgebung fördern. Der Verein widmet sich ausschließlich der Jugendabteilung und versucht den Mannschaften der TSG mit Aktionen wie dieser, einiges zu bieten“, so der erste Vorsitzende der Junior-Eagles, Manfred Collmann. Besonders dankte er dem Beisitzer des Fördervereins Dieter Zucker, der mit viel Aufwand erreicht habe, dass jeder Spieler nur einen sehr geringen finanziellen Eigenanteil zu tragen gehabt hätte.

Die Jugendlichen dankten dieses Engagement mit großer Begeisterung. Zwar mussten die jungen Eagles sowohl im Trainingsspiel gegen „Feines Skopje“, als auch am Tag darauf gegen den nordmazedonischen Vorzeigeclub „MZT Skopje“ (151:49) am Ende den Kürzeren ziehen, doch der Spaß und der Zusammenhalt stand letztendlich im Vordergrund.

„Im Spiel gegen MZT Skopje stand uns fast die gesamte U18-Nationalmannschaft des Landes gegenüber. Da rückt das Resultat natürlich in den Hintergrund“, sagte Trainer Ingo Spree, der zudem weiter berichtet:„Die fünftägige Reise ist sicherlich ein Erlebnis, wovon jeder Einzelne noch lange zehren kann. Basketball wird in Mazedonien ganz anders gespielt. Die Jugendspieler trainieren dort teilweise bis zu zehn Mal pro Woche und treffen sich danach privat einfach auf den freien Plätzen der Stadt.“

Neben den Erlebnissen auf dem Parkett konnten sich die jungen Eagles noch über den Besuch des ehemaligen Baskets-Oldenburg-Spielers Vojdan Stojanovski freuen. Der aktuell vereinslose Profi hält sich derzeit in seiner Heimatstadt Skopje fit und begleitete die Mannschaft auf der Stadtführung. Danach lud er die Nachwuchsbasketballer noch auf ein Eis ein und stellte sich den Fragen der Westersteder.

Über Stojanovski konnte TSG-Trainer Nenad Cirkovic auch den Kontakt nach Skopje herstellen, wodurch die Reise, neben dem Engagement des Fördervereins, überhaupt erst möglich geworden war. Somit waren die jungen Eagles ganz nah dran am Profibasketball in einer völlig anderen Kultur.

NWZ-Artikel von Tom Ole Theilken
Bild: Verein
 

U16 Eagles in Mazedonien
TSG Eagles am 10.10.2019 um 08:54 (UTC)
 


Der Förderverein Junior Eagles ermöglicht in diesem Jahr unserer U16 Eagles eine Reise nach Skopje (Mazedonien). In Begleitung unserer beiden Trainer Nenad Cirkovic und Ingo Spree wird die Mannschaft zwei Testspiele gegen Feines Skopje (Freitag) und MZT Skopje (Samstag) bestreiten. Neben einer Sightseeing Tour in Skopje wird auch ein Erstligaspiel auf dem Programm stehen. Die komplette Finanzierung der Reise hat der Förderverein übernommen.

Viel Spaß bei dieser tollen Erfahrung wünschen wir!
LETS GO EAGLES!
 

Basketballer unterliegen BTB Royals
TSG Eagles am 30.09.2019 um 10:18 (UTC)
 

Westersteder werden in eigener Hälfte festgekettet

Einen Schritt zu spät: Die Westersteder (blaues Trikot) kassierten eine heftige Niederlage in Oldenburg.

Mit der druckvollen Defensive der Oldenburger kamen die „Eagles“ nicht zurecht. Es fehlten die Alternativen im Aufbau.

Kaum aus ihrer eigenen Hälfte konnten sich die Basketballer der TSG Westerstede beim Auftakt in die 2. Regionalliga befreien. Bei den BTB Royals in Oldenburg verlor das Team von Trainer Nenad Cirkovic deutlich mit 53:91 (36:53) und musste den Gegner in der aktuellen Besetzung einen Klassenunterschied eingestehen. Die breit aufgestellten Royals um Defensivterrier Tobias Hellmich ketteten die „Eagles“ oftmals schon vor dem Erreichen der Mittellinie fest und sorgten mit Ballgewinnen für einfache Punkte.

„Hier hat eine junge Mannschaft gegen eine sehr erfahrene Mannschaft gespielt. Wir hatten große Probleme auf der Point-Guard-Position, weil viele Spieler gefehlt haben“, sagte Cirkovic. Ohne einige Doppellizenzspieler, die mit dem ProB-Team der Baskets Juniors unterwegs waren, gingen dem TSG-Coach die Alternativen im Aufbau aus. Deshalb gestaltete sich der Ballvortrag gegen die aggressive BTB-Defense schwierig.

Bereits im ersten Viertel zeigten die Royals, mit welcher Marschroute sie das Spiel angehen wollen. Das Team präsentierte sich als eingespielte Einheit, während die Westersteder oft nur Stückwerk lieferten. Zu allem Überfluss musste Franjo Borchers wegen Rückenproblemen früh passen, weshalb Cirkovic keinen erfahrenen Guard mehr aufbieten konnte. „Wir sind nicht gut ins Spiel gekommen. Nach etwa zwölf Minuten ist dann auch noch unser Center Nick Sander mit fünf Fouls raus gewesen“, berichtet Cirkovic.

Auf Oldenburger Seite machten die Zwillinge Philip und Tobias Hellmich mächtig Druck, Ex-Profi Lauris Gruskevic kam auf 20 Punkte. Die Westersteder konnten dieser geballten Offensivpower nur wenig entgegensetzen. „Der BTB spielt in dieser Besetzung seit Jahren zusammen. Das hat man gesehen“, so Cirkovic. Zu den Problemen im Spielaufbau gesellte sich bei den Westerstedern eine eklatante Wurfschwäche. Nur vier Dreier landeten bei etlichen Versuchen im Korb.

Trotz der heftigen Auftaktniederlage blickt der TSG-Coach positiv auf die kommenden Aufgaben. „Das war nur das erste Spiel. Wir haben noch die ganze Saison Zeit. Es kann und muss besser werden“, sagt Cirkovic.

TSG: Borchers 2 Punkte, Coric 6/1, de Vries 2, Makivic 16/2 Dreier, Poelmeyer, Röben, Sander 2, Schmolke 10, Werner 4, Will 11/1.

NWZ-Artikel von Arne Jürgens
Bild: Martin Remmers
 

Basketballer Starten in 2. Regionalliga
TSG Eagles am 30.09.2019 um 10:17 (UTC)
 

Westersteder wollen zurück zu Wurzeln

Eine große Konstante im Westersteder Basketball: Franjo Borchers wird auch in dieser Saison mit seinem Wurf für Gefahr aus der Distanz sorgen.

An diesem Samstag (17.30 Uhr) geht es zu den BTB Royals. Die TSG-Mannschaft soll sich wieder stabilisieren – dabei stehen die Talente im Fokus.

Nach einer für Spieler, Verantwortliche und Fans ernüchternden Saison in der 1. Regionalliga, die mit dem Abstieg endete, geht es für die Basketballer der TSG Westerstede wieder los. Im gewohnten Umfeld der 2. Regionalliga wollen die „Eagles“ zurück zu ihren Wurzeln. „Wir haben erkannt, dass wir mit unseren Möglichkeiten nicht in der höheren Liga mithalten können. Dafür braucht man professionelle Spieler, die wir nicht bezahlen können und wollen“, erklärt Basketball-Abteilungsleiter Uwe Kroon. Stattdessen setzen die Westersteder auf bekannte Gesichter aus der Region und verstärkt auf die eigenen Talente aus dem erfolgreichen Nachwuchsprogramm.

Los geht es an diesem Samstag (17.30 Uhr, Sporthalle Alexanderstraße) direkt mit einem Lokalderby gegen die BTB Royals. „In der 2. Regionalliga erwarten uns viele dieser Spiele. Vorher waren die Jungs immer hunderte Kilometer auf der Autobahn unterwegs“, freut sich Kroon auf das Spiel gegen die Oldenburger oder den anderen Nachbarn vom VfL Rastede. Ein Aufstieg wird diese Saison nicht angepeilt. „Wir wollen uns wieder in der 2. Regionalliga etablieren“, sagt Kroon.

Dazu zählt es, den Fokus wieder auf die regionalen Spieler zu richten. Mico Ilic, Vladimir Langovic oder Franjo Borchers werden seit vielen Jahren mit dem Westersteder Basketball verbunden – auf ihren Schultern wird viel Verantwortung ruhen. Das andere Standbein sollen die TSG-Talente sein. „Wir wollen die Jugend massiv heranführen. Dort sieht die Zukunft rosig aus“, meint Kroon.

Bestehen bleibt die Kooperation mit den Baskets Juniors. Auch in dieser Saison werden einige Spieler aus Oldenburg im Westersteder Kader stehen. Dazu zählen mit David Makivic, Alexander Hopp oder Malik Bojang einige Hochkaräter, die mit einer Doppellizenz zum Einsatz kommen. „Wir haben die Kooperation aber etwas verändert. Mindestens zwei von den Jungs werden fest für die TSG spielen“, erklärt Kroon. Zudem gibt es gemeinsame Trainingszeiten mit der Oldenburger Mannschaft.

Für Nenad Cirkovic, der in sein drittes Jahr in Westerstede geht, wird es also etwas leichter, aus den Akteuren eine Mannschaft zu formen. „Wir wollen dieses Jahr wieder ein kompakteres Team werden. Das wird uns diese Saison viel einfacher fallen“, will der TSG-Trainer seine Mosaikbausteine richtig zusammensetzen. Für ihn geht es vor allem darum, sich wieder zu stabilisieren. „Dazu gehört harte Arbeit, immer sein Maximum zu geben. Wenn wir gut zusammen trainieren, werden wir die besten Ergebnisse erzielen“, sagt Cirkovic.

Das Projekt, in Zukunft mehr auf die jungen Spieler zu bauen, geht der Coach gern mit. „Es ist ein guter Weg, mit den Talenten zu arbeiten. Wir wollen ihnen die Chance geben, wichtige Erfahrungen zu sammeln“, meint Cirkovic. Damit sollen alle Beteiligten in Westerstede wieder näher zueinander geführt werden.

Kader Westerstede

Für die TSG Westerstede laufen in der kommenden Saison in der 2. Basketball-Regionalliga folgende Spieler auf: Mico Ilic, Vladimir Langovic, Franjo Borchers, Norris Agbakoko, Maksim Gorbachov, Neil Masnic, Johannes Heiken, Niklas Schmolke, Marco Coric, Malique Jordan, Jan Krüger, Jarne Poelmeyer, Justus Röben, Luka Atlagic, Tim Collmann, David Makivic, Alexander Hopp, Nick Sander und Manuel Bojang.

NWZ-Artikel von Arne Jürgens
Bild: Kevin Knoche
 

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