Basketball in Westerstede

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Eagles zünden im Derby Defensivturbo
TSG Eagles am 06.12.2021 um 12:45 (UTC)
 

Hatte das Spiel der TSG häufig in seinen Händen und fand meist gute Lösungen: Mihailo Nesovic (am Ball).

Immer wieder mit guten Ideen im Offensivspiel: Westerstedes Tin Udovicic (am Ball).

TSG Westerstedes Trainer Franjo Borchers schwärmte im zweiten Durchgang gegen die BTB Royals Oldenburg von der Defensivleistung seiner Mannschaft. Aber auch aus der Distanz waren die Eagles kaum zu stoppen.

Was mit einem kompletten Kader und einer konzentrierten Leistung alles möglich ist, zeigten die Basketballer der TSG Westerstede am Sonntagabend eindrucksvoll. Im Nachbarschaftsderby der 2. Regionalliga setzten sich die Eagles mit 106:86 (48:46) gegen die BTB Royals Oldenburg in der Hössensporthalle durch und feierten den zweiten Saisonsieg.

Starke Defense

TSG-Trainer Franjo Borchers zeigte sich nach der Partie vor allem mit der Defensivleistung seiner Mannschaft zufrieden: „In der zweiten Halbzeit haben wir so verteidigt, wie ich mir das vorstelle. Wenn wir durchgängig so verteidigen, gewinnen wir alle Spiele“, sagte Borchers nach dem Abpfiff euphorisch. Großen Anteil am engagierten Auftritt der TSG hatte Routinier Mihailo Nesovic. Er lenkte das Spiel auf dem Feld, zeigte in allen Situationen seine Erfahrung und war auch als Scorer aus der Distanz kaum zu verteidigen. Vor allem in der Schlussphase legte er mit zahlreichen Dreiern den Grundstein dafür, dass die Partie vorzeitig entschieden war.

Schwieriger Start

Zu Beginn der Partie sah es allerdings nicht nach dem klaren Heimsieg aus. Die Gastgeber bekamen zu selten Ordnung in ihr Spiel. Aber auch die Royals taten sich zunächst schwer. Beim 13:16 nahm Borchers eine Auszeit, um seinem Team erneut die Defensivformation zu erklären. „Das ist eine junge Mannschaft, da musst du manche Dinge schon häufiger erklären“, sagt Borchers mit einem Lachen.

Nach dem 18:18 holte Luca Michels seine Mitspieler während eines Freiwurfs der Royals zusammen. „Wir haben doch gerade erst besprochen, welche Defense wir spielen wollen. Das muss doch jetzt klappen“, fordert er. Und seine Mitspieler erinnerten sich an den Plan. Plötzlich verteidigte die TSG energisch, kam zu einigen Ballgewinnen und mit einem Steal, den Jerry Ndhine zum 26:20 nutzte, endete das erste Viertel.

Grünloh dreht auf

Auch im zweiten Durchgang fanden beide Teams nur langsam ins Spiel. Die Oldenburger nutzten einfache Fehler der Ammerländer immer wieder aus. Vor allem Center Leon Grünloh war in dieser Phase unter dem Korb kaum zu stoppen und brachte seine Mannschaft beim 30:30 wieder heran. Zwischenzeitlich konnte die TSG sich zwar wieder auf 43:34 (17. Minute) absetzen. Die Konstanz fehlte im Spiel aber weiterhin. Bis zum Pausenpfiff waren die Royals beim 48:46 wieder in Schlagdistanz.

Turbo gezündet

Nach verhaltenem Beginn, lediglich Maurice Penda konnte in den ersten zweieinhalb Minuten vier Punkte erzielen, war es die erste BTB-Führung seit dem Anfangsviertel durch Timo Dietzler (55:57), die die Eagles entfesselte. Nun verteidigte das Team aufmerksam und setzte die Royals früh unter Druck. „Dadurch haben wir viele einfache Punkte durch Fastbreaks erzielen können. Als unerfahrene Mannschaft hilft uns das, weil wir dann nicht so viele Systeme lesen müssen und über das Eins-gegen-Eins mit Tempo zum Erfolg kommen können“, sagt Borchers. Bis zum Ende des Viertels sorgten vor allem Jerry Ndhine und Nesovic mit guter Wurfausbeute für die vorentscheidende 77:59-Führung.

Wurfstärke gezeigt

In den letzten zehn Minuten der Partie ließen die Ammerländer nichts mehr anbrennen. Die Royals mussten nun mehr Risiko gehen, das ermöglichte den Eagles freie Würfe. Erneut war es Routinier Nesovic, der nun reihenweise Drei-Punktewürfe traf und die Führung auf 88:68 (34.) ausbaute. Generell fielen die Würfe nun bei den Eagles, auch aus schwierigen Situationen. Den Schlusspunkt setzte Talent Lazar Klaric mit zwei getroffenen Freiwürfen zum 106:86.

Reise nach Göttingen

Mit dem Selbstbewusstsein des zweiten Saisonsiegs im Rücken machen sich die Eagles am kommenden Wochenende auf den Weg nach Göttingen. Die Auswärtspartie beim ASC Göttingen II beginnt am Samstag, 11. Dezember, um 17.45 Uhr. Der Tabellensechste konnte an diesem Samstag einen knappen 67:69-Auswärtssieg beim BBC Osnabrück feiern.

NWZ-Artikel von Lars Puchler
Bild: Lars Puchler
 

Junge TSG-Eagles durchlaufen Reifeprozess
TSG Eagles am 03.12.2021 um 09:00 (UTC)
 

Wollen als Team am Sonntagnachmittag im Derby gegen die Royals aus Oldenburg überzeugen: die Basketballer der TSG Eagles Westerstede.


Nach nur einem Sieg aus sechs Partien wollen die Westersteder in die Erfolgsspur finden. Am Sonntag erwartet das junge Team ein routinierter Gegner.

Nach zwei spielfreien Wochenende wollen die Basketballer der TSG Westerstede die Früchte ihrer Trainingsarbeit nun wieder in der 2. Regionalliga präsentieren. Die Ammerländer erwarten an diesem Sonntag um 16 Uhr in der Hössensporthalle die BTB Royals Oldenburg zum Duell. Zutritt zur Halle erfolgt nur unter den 2G-plus-Regelungen.

Derbyzeit

„Derbys sind immer besondere Spiele. Ist doch klar, dass wir da besonders motiviert sind“, sagt TSG-Trainer Franjo Borchers, der zuletzt zwei gute Trainingswochen sah: „Das Team ist in dieser Zeit besser geworden. Wir werden uns am Sonntag wieder auf uns konzentrieren und wollen eine gute Leistung zeigen.“

Nesovic im Fokus

Gegen die erfahrene Royals-Mannschaft hofft der TSG-Trainer, dass neben den Oldenburger Spielern aus der 1. Regionalliga auch Routinier Mihailo Nesovic wieder ins Team zurückkehrt. „Mihailo hat uns bisher gefehlt. Mit seiner Erfahrung bringt er Ruhe ins Spiel, übernimmt Verantwortung oder kann die Jungs zusammenholen, wenn es in einer Phase des Spiels mal nicht so läuft“, weiß Borchers.

erfahrener Gegner

Vom nächsten Gegner erwartet der TSG-Coach auch am Sonntag einen sehr strukturierten Auftritt. „Die Royals sind schon ein sehr erfahrenes Team. Für uns wird es mit dem jungen Team darum gehen, das Spiel schnell und den Gegner damit müde zu machen“, gibt Borchers vor. Wie der Gegner anreisen wird, wird aber auch für den TSG-Coach zur Wundertüte: „Die 2G-plus-Regelung wirbelt wahrscheinlich noch den ein oder anderen Kader durcheinander.“

Schwacher Start

Druck verspürt die TSG nach dem durchwachsenem Start mit nur einem Sieg aus sechs Partien (Tabellenplatz neun) noch nicht. „Ich hätte schon gedacht, dass wir vor allem zu Beginn der Saison mit vollem Kader und der Unterstützung aus der 1. Regionalliga mehr Spiele gewinnen werden“, gibt auch Borchers zu. Trotzdem betont er, dass es immer noch eine junge Mannschaft ist, die bereits gute Ansätze gezeigt habe. „Diese Ansätze müssen wir aber auch mal länger als nur 15 oder 20 Minuten zeigen. Das ist für ein ganzes Spiel in der Endabrechnung zu wenig“, sagt Borchers.

Keine Saisonpause

Die Regionalligen werden von der Basketball Regionalliga Nord (RLN) ausgerichtet. Die Spielpause des Niedersächsischen Basketballverbands greift also nicht. „So lange Amateursport erlaubt ist, wollen wir den Spielbetrieb fortsetzen. Natürlich werden wir reagieren, falls die Behörden den Amateursport untersagen“, teilte der Verband am Donnerstag mit. Entsprechend stellt sich die TSG – inklusive der Partie gegen die Royals – noch auf drei Pflichtspiele in diesem Jahr ein.

NWZ-Artikel von Lars Puchler
Bild: Lars Puchler
 

Einstellung NBV Spielbetrieb vorerst bis 31.12.2021
TSG Eagles am 01.12.2021 um 13:12 (UTC)
 

Mit sofortiger Wirkung sind der Spielbetrieb sowie alle weiteren Maßnahmen des NBV bis einschließlich 31.12.2021 einzustellen. Siehe Info vom NBV.

https://www.nbv-basketball.de/artikel/artikel.php?id=309
 

Junger TSG fehlt noch die nötige Routine
TSG Eagles am 11.11.2021 um 13:59 (UTC)
 

Mit nur einem Sieg aus fünf Spielen ist die TSG Westerstede im Abstiegskampf angekommen. In Merzen fehlte der jungen Mannschaft in der ersten Hälfte der Zugriff in der Defensive.

In der 2. Basketball-Regionalliga West unterlagen die TSG Westerstede Eagles am Samstagabend bei BW Merzen mit 67:85 (40:53) und müssen sich nun mit einem Sieg aus fünf Spielen erstmal mit dem Abstiegskampf beschäftigen.

Dabei mussten die Westersteder aufgrund des zeitgleichen Spiels der Baskets Juniors auf einige wichtige Spieler verzichten – so fehlten unter anderem Luca Michels, Max Schell und Jerry Ndhine. „Wir sind mit einem sehr jungen Team hingefahren. Da waren acht Spieler im Alter zwischen 15 und 18 Jahren dabei“, betont Eagles-Trainer Franjo Borchers, der deshalb auf viele NBBL-Spieler setzte.

Die Talente hatten allerdings vor allem defensiv von Anfang an Schwierigkeiten, die immer stärker werdenden, Merzener von Korbabschlüssen fernzuhalten. Dabei tat sich vor allem der US-Amerikaner Marquel Beasley hervor, der das Spiel der Merzener seit seiner Ankunft vor einigen Wochen sehr stark mitprägt. „Das ist ein sehr dominanter Spieler, der den Unterschied machen kann“, sagte Borchers, der den Spielverlauf in kurzen Worten zusammenfasst: „In der ersten Hälfte haben wir schlechte Defense gespielt. Das war in der zweiten Hälfte zwar besser, aber wir haben dann offensiv keine gute Lösungen mehr gefunden.“

Tatsächlich war das zweite Viertel, das die Merzener mit 27:17 für sich entscheiden konnten, ausschlaggebend für den Ausgang des Spiels. „Wir machen leider noch zu viele Fehler. Daran müssen wir in den kommenden Wochen hart arbeiten. Mit so einer jungen Truppe kann man die Spiele nur mit Aggressivität und Intensität gut gestalten“, resümiert Borchers. Topscorer der Ammerländer wurde Dario Stojanowski mit 33 Punkten.

Weiter geht es für die Westersteder am kommenden Sonntag um 16 Uhr mit einem Heimspiel. Zu Gast ist der TSV Quakenbrück.

NWZ-Artikel von Daniel Norder
 

OTB zeigt Eagles Grenzen auf
TSG Eagles am 01.11.2021 um 15:10 (UTC)
 

Boten sich vor allem im ersten Durchgang ein spannendes Duell: Jerry Ndhine (am Ball) von der TSG Westerstede und Andre Galler (in der Verteidigung) vom OTB.

Eine gute Halbzeit hat den Basketballern der TSG Westerstede nicht gereicht, um den Tabellenführer der 2. Regionalliga, den Oldenburger TB, zu ärgern. Am Ende setzte sich der Favorit im Nachbarschaftsduell am Sonntagabend mit 82:101 (54:45) durch.

Für Eagles-Coach Franjo Borchers, der eine gute und eine schwache Halbzeit seiner Mannschaft gesehen hatte, war die Erklärung für das Endergebnis schnell gefunden: „In der ersten Halbzeit haben wir als Team zusammengespielt, nach der Pause nicht mehr. Wir waren kein Team mehr, jeder hat für sich alleine gespielt“, ärgerte sich der Trainer: „Da müssen wir uns die Frage stelle, ob das wirklich unser Anspruch ist.“

Große Bank als Plus

Der Rasteder Andre Galler, der die Oldenburger am Ende zum ungefährdeten Sieg führte, war vor allem mit dem Auftreten seines Teams in der zweiten Halbzeit zufrieden. „Nach der Pause waren wir viel mehr in Bewegung und haben so die nötigen Räume bekommen.“ Für ihn war vor allem die große Bank des OTB ein wichtiger Pluspunkt: „Wir konnten heute mit zwölf Spielern eine große Rotation spielen und die Westersteder so müde spielen.“

Im ersten Viertel zeichnete es sich in der Hössensporthalle ab, dass das Nachbarschaftsduell ein Spitzenspiel werden könnte. Die Eagles führten schnell mit 6:2, dann fanden auch die Gäste besser ins Spiel. Immer, wenn die Ammerländer das Spiel schnell machten, bekam auch der OTB seine Probleme. Zwischenzeitlich führten die Gastgeber mit 23:16. „Im ersten Viertel haben wir zu langsam gespielt. Da kamen wir nicht so richtig in unser Spiel“, gab Galler zu. Dennoch schaffte es sein Team, noch bei 27:27 auszugleichen.

Im zweiten Viertel drehten die Eagles in den Schlussminuten richtig auf. Vor allem aus der Distanz punkteten die Westersteder gut und zogen bis zum Pausenpfiff auf 54:45 davon. Von dem guten Auftritt in den ersten 20 Minuten war nach dem Seitenwechsel aber nicht mehr viel zu sehen. „Wir haben einfache Fehler gemacht und Oldenburger immer wieder freie Würfe ermöglicht, weil wir nicht schnell genug in unser Defensivsystem gefunden haben“, ärgerte sich Borchers.

Vorsprung schmilzt

So schmolz der Vorsprung mit jeder Minute stärker zusammen, beim 69:69 (28. Minute) glichen die Gäste aus. Mit 74:74 ging es in das letzte Viertel. Und dort spielten die Oldenburger dann ihre gesamte Erfahrung aus. Vor allem gegen Topscorer Galler fanden die Ammerländer gar kein Mittel mehr. Mit mehreren Punkten in Folge war der OTB schnell auf 74:80 enteilt. Und damit war die Gegenwehr des Heimteams gebrochen.

„Am Ende haben wir richtig gut unsere Würfe gefunden und jeder hat gescored. Zu Beginn haben wir zu viel forciert, das lief nach der Pause besser“, sagte Galler. Franjo Borchers auf der TSG-Bank wurde mit dem steigenden Rückstand immer unzufriedener. In seiner letzten Auszeit drei Minuten vor dem Ende beim Stand von 79:94 wurde er laut: „Spielt wieder mehr zusammen“, rief er seinen Spielern zu. Nach der Partie, die mit 82:101 abgepfiffen wurde, wurde der Coach noch deutlicher: „Am Ende haben wir nur noch Ego-Gezocke gezeigt und die Basics komplett vergessen.“

NWZ-Artikel von Lars Puchler
Bild: Lars Puchler
 

Eagles fordern Spitzenreiter
TSG Eagles am 01.11.2021 um 15:08 (UTC)
 

Den Weg durch die gegnerische Defense finden: Die Spieler der TSG Westerstede (in weiß) wollen auch gegen den Oldenburger TB punkten.

Im Derby fehlen beiden Teams einige Spieler aus dem NBBL-Team. Für die TSG Westerstede wird es darauf ankommen, einen anderen Ammerländer im OTB-Trikot in den Griff zu bekommen.

Nach dreiwöchiger Spielpause kehren die TSG Westerstede Eagles an diesem Sonntag zurück auf das Parkett und wollen am vierten Spieltag den zweiten Saisonsieg einfahren. Allerdings kommt mit dem Oldenburger TB um 16 Uhr nicht nur ein freundschaftlicher Derbyrivale in die Hössensporthalle, sondern auch der derzeit ungeschlagene Tabellenführer der 2.Basketball-Regionalliga.

„Derbyfeeling ist natürlich gegen den OTB jederzeit gegeben und zwar bei jedem Spieler“, betont der Westersteder Trainer Franjo Borchers, der vor allem eine Person aufseiten der Gäste in den Griff bekommen möchte: „Wir müssen uns darauf fokussieren, Andre Galler zu stoppen. Wenn wir das gut hinbekommen, sollte es ein ausgeglichenes Match geben.“

Galler ist im Ammerland kein Unbekannter. Er führte die Basketballer des VfL Rastede bis in die 2. Regionalliga. Nach sechs Jahren beim VfL wechselte der Guard im Sommer 2020 zum OTB, um auch weiterhin in der 2. Regionalliga spielen zu können.

Aufseiten der Gäste überwiegt im Vorfeld die Freude auf das Derby, was der Oldenburger Trainer Vangelis Kyritsis genau erklärt. „Ich freue mich sehr auf das Spiel. Ich weiß, dass wir gegen eine gut gecoachte und ansprechende Mannschaft spielen, die nicht wie andere Mannschaften auf merkwürdige Taktiken in der Verteidigung setzt oder denen es an Spielerqualität fehlt.“

Beide Mannschaften müssen auf einige Spieler aus dem Nachwuchsbereich verzichten, da die U19-Auswahl der Baskets Juniors Oldenburg um den ersten Auswärtssieg in der NBBL in Münster kämpft. Den Oldenburgern fehlen dabei die Leistungsträger Miles Osi Kofi und Tim Nocke. Bei den Ammerländern werden mit Tin Udovicic, Tom Teebken, Dario Stojanovski, Ben Denkena, Tyrell Nwaki und Max Schell gleich sechs Akteure aussetzen.

Allerdings stehen den Ammerländern mit Jerry Ndhine, Luca Michels und Jovan Savic starke Akteure der ersten Jugend-Mannschaften aus Oldenburg zur Verfügung. Gerade Savic überzeugte in der vergangene Woche in der Regionalliga-Partie beim 79:69 in Neustadt mit 19 Punkten und fünf Steals. „Individuell sind die Westersteder gut besetzt. Ich hoffe, dass wir über die bessere Teamchemie verfügen“, erklärt Kyritsis. Borchers hält dagegen: „Wir haben uns in der Pause im Training sehr auf unser Spiel und das Verbessern der Schwächen konzentriert und wenig mit anderen Mannschaften befasst.“

NWZ-Artikel von Daniel Norder
Bild: Volkhard Patten
 

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