Basketball in Westerstede

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Eagles fordern den Primus
TSG Eagles am 16.12.2019 um 09:24 (UTC)
 

Mit hohem Tempo zur Überraschung: So wollen die Spieler der TSG Eagles (in blau) überzeugen.

Im letzten Spiel des Jahres wollen die Basketballer der TSG Westerstede noch einmal für eine Überraschung sorgen. Wenn die Eagles an diesem Samstag um 18.30 Uhr in der Hössensporthalle antreten, haben die Ammerländer das momentan beste Team der Liga zu Gast. Der MTV/BG Wolfenbüttel hat in dieser Saison in der 2. Regionalliga noch keinen Punkt abgegeben.

Das große Prunkstück der „Herzöge“ aus Wolfenbüttel ist die starke Defensive. Insgesamt lässt der Ligaprimus im Schnitt nur 55 Punkte zu. Dazu kommt mit 858 Punkten in zehn Partien die zweitbeste Offensive. Nur die Royals aus Oldenburg (876 Punkte in zehn Partien) sind treffsicherer als der Liga-Primus.

Die Aufgabe für die Eagles um Headcoach Nenad Cirkovic wird also keine einfache werden. Doch die Ammerländer haben mit ihrem jungen Team in dieser Saison schon mehrfach unter Beweis gestellt, dass sie mit ihrer agilen und lauffreudigen Offense viele Gegner in der Liga vor Probleme stellen kann. Es wird jedoch darauf ankommen, die Ballverluste zu minimieren und das Leistungslimit konstant über die gesamten 40 Minuten auf einem hohen Niveau zu halten, soll die Überraschung gelingen.

NWZ-Artikel von Lars Puchler
Bild: Martin Remmers
 

Sieben Eagles ringen Fortuna Logabirum nieder
TSG Eagles am 09.12.2019 um 09:16 (UTC)
 

Eigentlich hätte es für Nenad Cirkovic, den Trainer der Basketballer der TSG Westerstede, ein entspannter Sonntagabend werden können. Sein Team hatte gerade Fortuna Logabirum auswärts mit 89:71 (49:39) niedergerungen und den fünften Saisonsieg in der 2. Regionalliga eingefahren. Doch die überragende Schlussphase seines Teams bekam der Coach nicht mehr mit.

Als einer seiner Spieler nach einer Aktion verletzt liegen geblieben war, eilte Cirkovic auf das Feld, um zu helfen. Doch für das „unerlaubte“ Betreten des Spielfeldes sah der Coach sein zweites technisches Foul der Partie und musste deshalb die Halle verlassen. „Da haben sich die Schiedsrichter nicht gut verhalten. Mein Spieler war verletzt und da wollte ich als Teamverantwortlicher nur helfen“, rechtfertigte sich Cirkovic, der sich von den Schiedsrichtern für sein junges Team generell mehr Schutz vor der sehr körperlichen Spielweise der Gastgeber gewünscht hätte.

Dennoch machten die Westersteder in den letzten sieben Minuten auch ohne ihren Coach an der Seitenlinie in der Schlussphase fast alles richtig. Die sieben Eagles, zahlreiche Aktive aus Oldenburg mit Doppelspielrecht waren nicht dabei, drehten einen 62:65-Rückstand noch in einen 89:71-Sieg.

„Der Sieg heute war vollkommen verdient. Wir haben die Partie gut kontrolliert und auch kämpferisch überzeugt“, fasste Cirkovic nach der Partie zusammen. Bis auf das erste Viertel (20:21) hielten die Westersteder stets einen komfortablen Vorsprung, der bis zur Halbzeit hielt (49:39) und erst im vierten Viertel beim 62:65 aufgebraucht war. Doch dann rissen sich die Eagles wieder zusammen, kontrollierten das Tempo und schnappten sich den Sieg.

NWZ-Artikel von Lars Puchler
 

TSG Eagles wieder im Derbyfieber
TSG Eagles am 09.12.2019 um 09:16 (UTC)
 

Hofft auf den nächsten Auswärtssieg: Malique Werner.

Nach dem schwierigen Saisonstart mit Duellen gegen die Topteams der 2. Regionalliga haben die Basketballer der TSG Westerstede mittlerweile ihren Platz im Mittelfeld der Tabelle gefunden. Mit acht Punkten aus sieben Spielen steht der Absteiger auf dem fünften Tabellenplatz und hat dabei auf die meisten anderen Mannschaften noch zwei Spiele Rückstand. Um weiter an ihrer positiven Bilanz zu arbeiten, wollen die Eagles auch an diesem Sonntag um 16 Uhr bei Fortuna Logabirum Punkte nachlegen.

„Es ist schon wieder Derbyzeit“, sagt TSG-Trainer Nenad Cirkovic mit einem Lachen: „In dieser Liga haben wir so viele Derbys, das ist eine tolle Sache.“ Er hofft, dass die lokalen Gegner seine Schützlinge weiter anspornen. „Unser Ziel ist es, im Rhythmus zu bleiben, das Rebounding zu kontrollieren und im Umschaltspiel das Tempo hochzuhalten“, fordert der TSG-Coach.

Dabei zeigt er sich zufrieden, wie sich sein junges Team im ersten Saisondrittel bisher entwickelt hat. „Die Ergebnisse zeigen nicht immer alles, was die Jungs geleistet haben. Wir wollen uns aber noch weiter verbessern und eine gute Rolle in der Liga spielen“, sagt der Coach, dessen vor der Saison neu zusammengestelltes Team sich immer mehr als Einheit präsentiert.

Beim Nachbarn aus Ostfriesland wollen die Eagles wieder auf ihr bewährtes System setzen und mit Tempo und einer hohen Laufleistung zum Erfolg kommen. „Wir müssen bei unserer Geschwindigkeit aber noch cleverer spielen. Wir verlieren noch zu häufig die Bälle, wenn wir das Tempo erhöhen. Da müssen die Jungs noch fokussiert bleiben“, gibt Cirkovic vor, der gegen den Tabellennachbarn (ebenfalls acht Punkte, zwei Partien mehr ausgetragen) aber ein schwieriges Spiel erwartet.

Auswärts können die Eagles zudem dieses Mal nicht aus den Vollen schöpfen. Da das Spiel des Oldenburger NBBL-Teams ebenfalls am Sonntag stattfindet, sind einige Akteure nicht dabei. „Das gibt aber anderen Spielern die Chance, auf sich aufmerksam zu machen“, sagt Cirkovic.

NWZ-Artikel von Lars Puchler
Bild: Lars Puchler
 

TSG überzeugt gegen BBC
TSG Eagles am 02.12.2019 um 11:13 (UTC)
 

Auf dem Weg zum vierte Saisonsieg: die Spieler der TSG Westerstede (in blau)

Die Eagles feierten bereits den vierten Saisonsieg.

Sieg und Niederlage gab es für die Ammerländer Basketballteams in der 2. Regionalliga.

TSG Westerstede - BBC Osnabrück 85:79 (53:39). Vor heimischen Publikum überzeugte die junge TSG-Mannschaft erneut über Phasen der Partie, behielt am Ende die Nerven und feierte den vierten Saisonsieg. Dabei kamen die Gäste aus Osnabrück zu Beginn deutlich besser ins Spiel. Der Tabellenneunte, angeführt von den US-Amerikanern Torvoris Baker (23 Punkte) und Thomas Lovell (25), nahm die Partie zunächst in die Hand und führte im ersten Durchgang sogar zwischenzeitlich mit zwölf Zählern.

„Wir haben am Anfang nicht die nötige Energie auf das Feld bekommen und Osnabrück somit wegziehen lassen. Mit der Einwechslung der ersten Bankspieler haben wir das aber geändert“, beschreibt TSG-Headcoach Nenad Cirkovic und spricht dabei vor allem über die Westersteder Thammy Will und David Makivic. Mit ihrer Einwechslung spielten die Eagles deutlich schneller und verkürzten nach dem ersten Viertel auf 24:28.

Im zweiten Durchgang spielten sich die Ammerländer dann offensiv in einen Rausch. Bis zur Halbzeit setzten sich die Eagles auf 53:39 ab und gewannen somit das zweite Viertel mit 29:11. Besonders von der Dreierlinie traf die TSG alles. David Makivic (25) verwertete sieben Distanzwürfe im ersten Durchgang. Will (18) steuerte weitere vier Treffer bei.

Nach der Pause schlichen sich jedoch wieder Fehler ins TSG-Spiel ein. Osnabrück verkürzte bis zum Ende des dritten Viertel auf 66:60. Im letzten Viertel steigerten sich die Westersteder aber wieder und sicherten sich, besonders durch eine starke Leistung unter dem Korb in Person von Neil Masnic und Norris Agbakoko, am Ende den knappen Heimsieg.

NWZ-Artikel von Tom Ole Theilken
Bild: Martin Remmers
 

Eagles weiter auf der Suche nach Konstanz
TSG Eagles am 02.12.2019 um 11:12 (UTC)
 

Auf dem Weg nach oben: Sowohl die TSG Westerstede (in weiß) als auch der VfL Rastede (dunkle Trikots) brauchen in der 2. Regionalliga wieder einen Sieg.

Die TSG will die eigenen Ballverluste minimieren.

Wieder zurück zu einer positiven Punktebilanz wollen die Basketballer der TSG Westerstede in der 2. Regionalliga kommen. Die Chance dazu haben die Eagles an diesem Samstag um 18.30 Uhr im Heimspiel gegen den BBC Osnabrück.

Für Eagles-Trainer Nenad Cirkovic wird es gegen den direkten Tabellennachbarn erneut auf eine konzentrierte Leistung ankommen. „Es wird immer wieder zu Phasen kommen, in denen wir das Spiel nicht kontrollieren können. Aber wir müssen daran arbeiten, konstanter zu werden und unsere Leistung über weite Teile des Spiels abzurufen“, fordert Cirkovic ein.

Denn bei der 63:95-Niederlage in der Vorwoche bei der BSG Bremerhaven leisteten sich die Eagles zu viele Leerlauf-Phasen, um Punkte mit zurück ins Ammerland zu bringen. „Wir wollen die richtige Reaktion zeigen und schnell in unseren Rhythmus finden. Dazu muss aber der Fokus stimmen“, weiß auch Cirkovic.

Um die Spiele in Zukunft einfacher zu gestalten, müssen die Westersteder besonders beim Ballhandling besser acht geben. „Es kann in jeder Partie auf jeden einzelnen Ballbesitz ankommen. Wir müssen den Ball beschützen, als ob er aus Gold wäre. Natürlich wollen wir mit unserem jungen Team schnell spielen, die schnellen Ballverluste sollten wir aber abstellen“, sagt Cirkovic, der Osnabrück als guten Gegner ansieht. Vor allem unter dem Korb dürfte auf TSG-Spieler Norris Agbakoko in Person von Torvoris Carnal Baker eine große Aufgabe zukommen.

NWZ-Artikel von Lars Puchler
Bild: Lars Puchler
 

Aussetzer werfen TSG zurück
TSG Eagles am 25.11.2019 um 10:37 (UTC)
 

TSG Eagles-Headcoach Nenad Cirkovic zeigte sich nach dem Westersteder Gastspiel in Bremerhaven sichtlich enttäuscht. Nach zuletzt drei Siegen in Serie in der 2. Regionalliga mussten die Basketballer bei der BSG Bremerhaven eine herbe 63:95-Niederlage einstecken. „Wir haben eigentlich alles, was wir uns vor dem Spiel vorgenommen haben, nicht umgesetzt. Bis auf ein paar vereinzelte Phasen haben wir kein gutes Spiel gezeigt“, beschreibt Cirkovic.

Dabei kamen die Westersteder, die unter anderem auf Führungsspieler Franjo Borchers verletzungsbedingt verzichten mussten, vorerst ganz gut in die Partie. In einem ausgeglichenen ersten Viertel neutralisierten sich zunächst beide Teams. Bremerhaven lag nach zehn Minuten mit 20:18 vorne.

Zu Beginn des zweiten Viertels gingen die Ammerländer sogar durch einen Dreipunktewurf von Marko Coric in Führung. Doch im Anschluss verloren die jungen TSG-Akteure vollkommen den Faden. Die Bremerhavener starteten einen 26:0-Lauf und gestatteten den Eagles dabei über acht Minuten lang nicht einen einzigen Punkt.

Mit einem großen Rückstand (24:46) gingen die Westersteder in die Halbzeitpause. Doch die Vorentscheidung war das schwache zweite Viertel noch nicht. Nach dem Seitenwechsel drehten die Eagles auf und kämpften sich bis zum Ende des dritten Viertels, angeführt von Neil Masnic und David Makivic, wieder auf 55:61 heran.

Im letzten Spielabschnitt musste Cirkovic jedoch wieder mit ansehen, wie seine Mannschaft in alte Muster zurückverfiel. Zu viele überhastete Situationen und eine schwache Defensivleistung verhinderten am Ende eine erfolgreiche TSG-Aufholjagd. Wieder blieben die Ammerländer zwischenzeitlich sechs Minuten ohne eigene Punkte. Vier Minuten vor Schluss war die Partie dann klar entschieden (85:57).

NWZ-Artikel von Tom Ole Theilken
 

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