Basketball in Westerstede

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Westerstede findet sich mit Abstieg ab
TSG Eagles am 19.03.2019 um 09:27 (UTC)
 

Lange Gesichter: Die Westersteder waren mit kleinem Kader erneut chancenlos.

Mit der Niederlage beim VfL Stade dürfte die letzte Chance auf den Klassenerhalt in der Regionalliga für die Basketballer der TSG Westerstede verwirkt sein. Bei der 92:66 (43:35)-Pleite verkaufte sich die nur mit fünf Spielern angereiste TSG vor allem in der ersten Halbzeit mehr als ordentlich.

„Den Klassenerhalt jetzt noch zu schaffen, ist eine Mission Impossible. Jetzt gilt es, aus so einer Situation gestärkt hervorzugehen“, fordert TSG-Trainer Nenad Cirkovic. Da es wahrscheinlich vier Absteiger geben wird und die Eagles bei noch drei ausstehenden Partien bereits sechs Punkte Rückstand auf das rettende Ufer haben, ist Cirkovic realistisch.

In Stade machte er seinem kleinen Kader für das Auftreten in Halbzeit eins ein Kompliment: „Das war ein ordentlicher Auftritt. Wir haben unser Bestes gegeben. Mit fünf Spielern war einfach nicht mehr möglich“, sagte Cirkovic.

Im ersten Viertel erspielte sich Stade gegen aufopferungsvoll kämpfende Westersteder eine 13:10-Führung, die die Gastgeber bis zur Pause auf 43:35 ausbaute. Nach dem Seitenwechsel machte sich der kleine Kader der Eagles immer stärker bemerkbar. Stade nutzte seine Vorteile aus und zog über 67:52 (30. Minute) auf 92:66 davon.

Für die TSG spielten: Franjo Borchers (23), Axel Rouiller (5), Sandro Antunovic (9), Justus Röben (1), Marcello Schröder (28)

NWZ-Artikel von Lars Puchler
Bild: Volkhard Patten
 

Eagles stehen unter Zugzwang
TSG Eagles am 19.03.2019 um 09:26 (UTC)
 

Die Aufgaben für die Basketballer der TSG Westerstede werden im Abstiegskampf der Regionalliga nicht einfacher. An diesem Sonntag müssen die Eagles um 16 Uhr beim Tabellenvierten, dem VfL Stade, antreten.

In der Vorwoche präsentierten sich die Eagles verbessert, verpassten in der Schlussphase gegen die TSG Bergedorf aber erneut den erhofften Befreiungsschlag. Mittlerweile beträgt der Rückstand der Ammerländer auf den 13. Tabellenplatz bereits vier Punkte. Dazu hat Aschersleben noch eine Partie weniger ausgetragen.

Den Eagles bleibt also nicht mehr viel Zeit, um eine Aufholjagd zu starten. Nach zehn Niederlagen in Serie in diesem Jahr müssen die Westersteder nun in den noch ausstehenden vier Partie fast schon die Maximalpunktzahl holen, um noch die Klasse zu halten.

In Stade dürfte dies aber keine einfache Aufgabe werden. Die Stader gehören zu den offensivstärksten Teams der Liga. Einen Hoffnungsschimmer dürfte derzeit lediglich das Ergebnis aus dem Hinspiel entfachen. Im November besiegten die Eagles den VfL 97:91.

NWZ-Artikel von Lars Puchler
 

Kampfgeist bleibt unbelohnt
TSG Eagles am 11.03.2019 um 12:19 (UTC)
 

Ball und erster Sieg im Jahr 2019 wieder entglitten: Die TSG Westerstede um Johannes Heiken (in weiß) verlor auch gegen die TSG Bergedorf.

Eine Schwächephase im vierten Viertel kostete die Westersteder den möglichen Sieg. Dabei hatte sich das Team nach durchwachsener erster Hälfte wieder bis auf zwei Punkte herangekämpft.

Nenad Cirkovic, der Trainer der Regionalliga-Basketballer der TSG Westerstede, ist in einer Position, wegen der man derzeit nur ungern mit ihm tauschen würde. Der Coach gab auch am Samstagabend an der Seitenlinie alles, um sein Team aus der Negativspirale herauszuführen. Doch alles Auf- und Abgehen, Loben, Hadern und Anweisen half nichts: Gegen die TSG Bergedorf setzte es für die Eagles mit 99:107 (53:60) die zehnte Niederlage in Folge.

Entsprechend schwer fiel dem Headcoach der Eagles die Einordnung der Partie. „Wenn wir die erste Halbzeit so bestreiten, wie wir nach der Pause gespielt haben, gewinnen wir das Spiel. Am Ende hat sich wieder gezeigt, dass wir ein junges Team haben. Heute sich die Erfahrung von Bergedorf durchgesetzt“, befand Cirkovic, der vor allem mit den 24 Ballverlusten haderte. „Wir müssen jetzt den Kopf wieder hochnehmen und fokussiert bleiben. Die Saison ist noch nicht zu Ende“, gab sich der Coach kämpferisch.

Die von Cirkovic im Vorfeld geforderte Energieleistung brachte seine Mannschaft in den ersten 20 Minuten aber nur selten auf das Feld. Vor allem im ersten Viertel agierten die Eagles zu zögerlich, bauten nie Tempo auf und liefen ab 7:8 (2. Minute) dem Rückstand hinterher. Behäbig im Spielaufaufbau und Umschaltspiel sowie nicht durchsetzungsfähig in der Defense präsentierten sich die Eagles, die mit 22:31-Rückstand ins zweite Viertel gingen.

Auch dort dauerte es fünf Minuten, ehe das Team aufwachte. „Wir kämpfen nicht. Wo ist unsere Defense“, fuhr Cirkovic in einer Auszeit sein Team beim 36:50-Zwischenstand nach 15 Minuten an. Und dieser Weckruf zeigte Wirkung. Vor allem von der Dreierlinie fielen die Würfe, besonders von Franjo Borchers (17 Punkte) und Sandro, Antunovic (28) nun besser. Bis zur Pause konnten die Gastgeber, die in Borchers nun einen echten Leader auf dem Feld hatten, auf 53:60 verkürzen.

Und diese Aufholjagd ging auch im dritten Viertel weiter. Mit einem Drei-Punkte-Spiel brachte Marcello Schröder die Ammerländer in der 28. Minute auf 73:75 heran. Mit 78:82 ging es in das Schlussviertel.

Dort verfielen die Eagles aber wieder in alte Muster. Viel zu hektisch wurde der Abschluss gesucht, Pässe fanden nicht ihren Mitspieler und leichte Ballverluste spielten den Bergedorfern in die Karten, die sich über 80:82 (31.) vorentscheidend auf 84:96 (34.) absetzen konnten. Ganz geschlagen waren die Westersteder zwar noch nicht. Aber näher als auf die fünf Punkte nach getroffenen Freiwürfen von Axel Rouiller zum 95:100 (37.) kamen Eagles nicht mehr heran.

Basketball-Statistik
Männer, Regionalliga

TSG Westerstede - TSG Bergedorf 97:105 (53:60)

Westerstede: Abgakoko (4), Antunovic (28), Borchers (17), Heiken, Hopp (13), Makivic (4), Papenfuß (7), Röglin, Rouiller (8), Schröder (18)

beste Werfer Bergedorf: Hilger (22), Jentz (17), Simon (14)

NWZ-Artikel von Lars Puchler
Bild: Lars Puchler
 

Brechen die Eagles den Bann?
TSG Eagles am 11.03.2019 um 12:18 (UTC)
 

Ratlose Gesichter: Was fällt den Eagles um Headcoach Nenad Cirkovic (rechts) noch ein, um endlich wieder ein Erfolgserlebnis zu feiern?

Neun Niederlagen in Folge setzte es seit dem Jahreswechsel. Will die TSG den Klassenerhalt noch schaffen, muss im Heimspiel am Samstag gegen Bergedorf unbedingt ein Sieg her.

14 Punkte, Tabellenplatz 14, drei Zähler Rückstand auf den Drittletzten, RW Cuxhaven: Die Situation für die Regionalliga-Basketballer der TSG Westerstede hat sich in den vergangenen Wochen nicht wirklich verbessert. Nach zuletzt neun Pleiten in Folge im Jahr 2019 müssen die Eagles langsam eine Aufholjagd starten, wenn das Team auch in der kommenden Saison in der Regionalliga antreten will. Die nächste Chance auf Punkte haben die Eagles an diesem Samstag um 18.30 Uhr in eigener Halle gegen die TSG Bergedorf.

Trainer Nenad Cirkovic weiß, dass die kommenden Aufgaben nicht einfach werden: „Wir haben aber noch fünf Partien zu spielen, in denen noch alles passieren kann. Wir müssen fokussiert bleiben und von Spiel zu Spiel schauen“, betont er vor dem Duell mit dem Tabellensiebten: „Wenn wir alles geben, haben wir auch gegen Bergedorf gute Chancen.“

Deshalb fordert Cirkovic wieder mehr Teamplay von seinen Spielern. „Wir sind ein junges Team, das noch viel lernen muss. Dafür können wir mit unserer Energie dagegenhalten. Viel laufen, aggressiv sein, das wird unser Spiel sein müssen“, gibt der TSG-Coach vor. Laufleistung wird aber nicht alles sein, um gegen den Kontrahenten aus Bergedorf mitzuhalten.

Zuletzt leisteten sich die Eagles vor allem im Rebounding und Scoring immer wieder fatale Schwächephasen. „Wenn der Gegner 15 bis 20 Rebounds mehr sammelt als du, ist es klar, dass er zu einfachen Punkten kommt. Diese Werte müssen wir wieder in den Griff bekommen“, betont Cirkovic. Auch im Umschaltspiel zwischen Offense und Defense sieht er noch Ausbaubedarf.

Zudem müssen die Westersteder mit ausgedünntem Kader wohl auch noch auf Piet Niehus verzichten. Der Guard hatte am vergangenen Wochenende bei der 72:90-Auswärtspleite von seinem Gegenspieler einen Ellenbogenschlag abbekommen und fällt mit einer Gehirnerschütterung aus. Trainer Cirkovic war auf die Aktion aus der Vorwoche nicht gut zu sprechen. Schließlich war in der vergangenen Saison ein TSG-Spieler wegen einer ähnlichen Aktion für sechs Spiele gesperrt worden, während Göttingens Julian Schmidt nun wohl ohne Strafe davongekommen ist.

NWZ-Artikel von Lars Puchler
Bild: Volkhard Patten
 

2. Herren gewinnt Kampf um die Meisterschaft
TSG Eagles am 04.03.2019 um 10:38 (UTC)
 



Unsere 2. Mannschaft der TSG Westerstede wurde vorzeitig Meister! In einem begeisterten Spiel vor 300 bis 400 Zuschauern in der Westersteder Hössenhalle gegen starke Edewechter wurde der verdiente Sieg eingefahren. Eine starke defensive Leistung, gute Korbausbeute und mannschaftliche Geschlossenheit waren der Garant für die verdiente Meisterschaft. „ Unsere 2. Mannschaft ist verdient vorzeitiger Meister geworden. Sie haben in jedem Spiel ihr Potenzial ausgeschöpft und haben ihre mannschaftliche Geschlossenheit und Begeisterung immer wieder unter Beweis stellen können. Herzlichen Glückwunsch zur meisterlichen Saison“, so der Abteilungsleiter Basketball Uwe Kroon.

Text: Verein
Bild: Verein
 

Eagles finden nicht in die Spur
TSG Eagles am 04.03.2019 um 10:38 (UTC)
 

Abgeblockt: Die TSG Westerstede (in weiß) blieb auch in Göttingen sieglos.

Den nächsten Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt in der Regionalliga mussten die Basketballer der TSG Westerstede hinnehmen. Beim neuen Tabellenzweiten, dem ASC Göttingen, unterlagen die Eagles am Samstagabend mit 72:90 (48:40) und warten damit auch im neunten Anlauf auf den ersten Sieg im Kalenderjahr 2019.

Trotz der erneuten Niederlage war TSG-Trainer Nenad Cirkovic nicht enttäuscht: „Wir haben bei einem Aufstiegskandidaten unser Bestes gegeben. Wir waren bis sieben Minuten vor dem Ende noch dran, also kann nicht alles so schlecht gewesen sein“, bilanzierte Cirkovic.

Gewiss nicht schlecht war der Start, den die Eagles in Göttingen hinlegten. Die Ammerländer waren das wachere Team, standen sicher in der Defense und führten am Ende der ersten zehn Minuten verdient mit 28:16. Dieser Vorsprung schmolz bis zur Pause zwar zusammen, hatte aber beim 48:40 noch Bestand.

Nach dem Seitenwechsel übernahm dann der Favorit mehr und mehr die größeren Spielanteile. Als Matthew Husek (insgesamt 32 Punkte) in der 25. Minute den Wurf zum 51:50 traf, ging Göttingen erstmals wieder in Führung. Doch die TSG hielt dagegen. Mit einer 66:59-Führung für den ASC ging es ins Schlussviertel.

Das hohe Tempo konnten die Eagles aber in den letzten zehn Minuten nicht mehr mitgehen. Fünf Minuten vor dem Ende baute Jorge Schmidt den Vorsprung auf 79:67 aus und sorgte damit für die Entscheidung. Cirkovic haderte am Ende wieder mit dem eigenen Rebounding: „Wenn du nur auf 23 Rebounds kommst und der Gegner schon 21 Offensiv-Rebounds hinlegt, wird es schwierig, so eine Partie zu gewinnen.“

Nach dem Seitenwechsel übernahm dann der Favorit mehr und mehr die größeren Spielanteile. Als Matthew Husek (insgesamt 32 Punkte) in der 25. Minute den Wurf zum 51:50 traf, ging Göttingen erstmals wieder in Führung. Doch die TSG hielt dagegen. Mit einer 66:59-Führung für den ASC ging es ins Schlussviertel.

Das hohe Tempo konnten die Eagles aber in den letzten zehn Minuten nicht mehr mitgehen. Fünf Minuten

Basketball-Statistik
Männer, Regionalliga

ASC Göttingen - TSG Westerstede 90:72 (40:48)

TSG: Agbakoko (8), Antunovic (15), Borchers, Hemschemeier (9), Hollatz (4), Hopp (2), Niehus (14), Papenfuß (3), Rouiller, Schröder (17)

beste Werfer ASC: Husek (32), Jorge Schmidt (25), Boakye (19)

NWZ-Artikel von Lars Puchler
Bild: Volkhard Patten
 

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