Basketball in Westerstede

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TSG-Kader schrumpft ohne ProB-Spieler zusammen
TSG Eagles am 14.10.2017 um 14:42 (UTC)
 

Wird in Bremen viel Verantwortung übernehmen müssen: Westerstedes Franjo Borchers (rechts, am Ball).

Wie haben die Basketballer der TSG Westerstede die Niederlage in der zweiten Overtime am vergangenen Wochenende verdaut? Trainer Nenad Cirkovic hofft darauf, dass sein Team an diesem Samstag im Auswärtsspiel bei den Weser Baskets Bremen die richtige Antwort zeigt und die ersten Punkte der Regionalliga-Saison einfährt.

„Die Woche war für die Jungs sicherlich hart, aber so ist das Leben. Wir lassen uns von der Niederlage nicht aus dem Tritt bringen und gehen jetzt mit mehr Kraft ins nächste Spiel“, verspricht Cirkovic. Einfach ist die Situation für die Westersteder aber nicht. Ohne die Spieler der Oldenburger ProB-Mannschaft, die zeitgleich bei den Itzehoe Eagles antreten, reisen die Westersteder zum direkten Konkurrenten.

„Wir werden nur acht Spieler aufbieten können. Daher müssen die Spieler, die dabei sind, mehr Einsatz zeigen müssen. Auch die Jungs, die bisher noch nicht so viel Einsatzzeit bekommen haben, werden ihre Chance erhalten“, sagt Cirkovic. Gerne hätte der Trainer aber mehr Alternativen zur Verfügung.

Der TSG-Coach hofft jedoch darauf, dass sein Team den positiven Trend der Vorwoche bestätigen kann. „Im Vergleich zum Spiel gegen Bitterfeld haben wir schon viele Sachen besser gemacht und hätten gegen Göttingen auch punkten können“, lobt Cirkovic. Gegen die Bremer sieht er trotz der dünnen Personallage aber dennoch eine Chance.

Die Gastgeber haben ebenfalls keinen guten Saisonstart hingelegt, konnten aber eines ihrer drei bisherigen Spiele gewinnen (76:71 beim TuS Ebstorf). Als bester Scorer tat sich bei den Bremern bisher Jonas Liermann (69 Punkte in drei Spielen) hervor.

NWZ-Artikel von Lars Puchler
Bild: Lars Puchler
 

Westerstede verliert irres Spiel
TSG Eagles am 09.10.2017 um 07:36 (UTC)
 

Spektakuläre Show: Auch dieser erfolgreiche Dunk von Till Isemann konnte der TSG Westerstede nicht dabei helfen, den ASC Göttingen zu besiegen.

Zwei technische Fouls warfen die Westersteder in der Verlängerung zurück. Trainer Nenad Cirkovic war nach Spielende erbost über das Schiedsrichtergespann.

So ein Spiel hatten die meisten Fans der TSG Eagles Westerstede wohl noch nie erlebt. Zweimal ging das Regionalliga-Duell gegen den ASC 46 Göttingen am Sonntag in die Verlängerung, am Ende mussten sich die Ammerländer aber auch im zweiten Saisonspiel geschlagen geben. Den völlig entkräfteten Spielern, die am Ende noch mitwirken durften, sah man die Enttäuschung über die 100:101-Pleite deutlich an.

Vier Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit hatte Robert Drijencic die Ammerländer mit seinem Treffer zum 80:80 erst in die Verlängerung geschickt. Dort entwickelte sich ein wahres Drama.

47 Sekunden waren in der ersten Overtime noch zu spielen, als die Gäste nach zwei verwandelten Freiwürfen mit 89:91 führten. Ein getroffener Dreier von Franjo Borchers sorgte sogar dafür, dass die Westersteder wieder mit 92:91 in Führung gingen.

Während die Westersteder schon jubelten, ging ein Gästespieler zu Boden. Vladimir Langovic soll ihn unter dem Korb am Kopf getroffen haben. Die Schiedsrichter entschieden auf technisches Foul. Göttingen konnte jedoch nur einen der Freiwürfe verwandeln. Den anschließenden Angriff verteidigte die TSG gut. Es ging in die zweite Verlängerung.

Damit war TSG-Trainer Nenad Cirkovic aber alles andere als einverstanden: „Was die Schiedsrichter heute gepfiffen haben, war einfach nicht gut. Das technische Foul, was der Göttinger in der Situation für seine Schauspieleinlage bekommen hat, war der Knackpunkt der Partie.“

Cirkovic war auch zu Beginn der letzten fünf Minuten nicht zu bremsen. Bevor der erste Ball in der Luft war, bekam der Coach ebenfalls ein technisches Foul zugesprochen. Göttingen nutzte jedoch wieder nur einen der Freiwürfe zum 92:93.

Am Ende war es eine reine Kraftsache. Nach den Strafen für fünf persönliche Fouls konnten die Westersteder in der Schlussphase nicht mehr wechseln. Die TSG kämpfte sich aber zurück und drehte ein 94:97 eine Minute vor dem Ende nach einem Steal und anschließendem Korbleger von Jacob Hollatz in eine 100:98-Führung. Es blieb aber weiterhin spannend.

57 Sekunden vor dem Ende führten dann wieder die Gäste, die drei ihrer vier zugesprochenen Freiwürfe aus zwei Angriffen verwandelte (100:101). Bei noch 34 Sekunden auf der Uhr scheiterte Borchers mit einem Drei-Punkte-Wurf, doch auch die Gäste konnten ihre Chance zur Entscheidung nicht nutzen. 10,2 Sekunden noch auf der Uhr und Ballbesitz TSG sollten also über Sieg oder Niederlage entscheiden. Im entscheidenden Angriff zog Drijencic in die Mitte, fand aber keine Chance zum Abschluss mehr und riskierte einen schwierigen Pass, den die Gäste abfingen und sich damit die Punkte sicherten.

BASKETBALL-STATISTIK
Männer, Regionalliga

TSG Westerstede - ASC Göttingen 100:101 nach 2. Overtime
TSG: Borchers (16), Ceesey (6), Drijencic (33), Hollatz (15), Isemann (21), Langovic, Musovic (7), Poelmeyer, Ripken

beste Werfer ASC: Boakye (36), J. Schmidt (23), Grimaldi und Onwuegbuzie (beide 13)

nächster Spieltag: Samstag, 14. Oktober, 19.30 Uhr: Weser Baskets Bremen - TSG Westerstede

NWZ-Artikel von Lars Puchler
Bild: Lars Puchler
 

TSG setzt auf seine großen Jungs
TSG Eagles am 06.10.2017 um 07:52 (UTC)
 

Taktikbesprechung: Trainer Nenad Cirkovic (in rot) weiß, dass auf seine Basketballer am Sonntag gegen den ASC Göttingen ein ganz anderes Spiel zukommt, als noch gegen die BG Bitterfeld.

Unter dem Korb sieht TSG-Trainer Nenad Cirkovic Vorteile für sein Team. Die Gäste stehen bei zwei Punkten aus zwei Spielen.

Eine Woche Zeit hatten die Basketballer der TSG Westerstede Zeit, um die Auftaktniederlage gegen die BG Bitterfeld zu verdauen. Am Sonntag um 14 Uhr haben die Eagles im zweiten Regionalliga-Heimspiel die nächste Chance, um die ersten Punkte einzufahren. Zu Gast haben die Ammerländer in der Hössensporthalle den ASC 46 Göttingen.

„Ich erwarte zwar wieder ein schwieriges Spiel, bin aber optimistisch, dass wir besser sein werden, als noch gegen Bitterfeld“, sagte TSG-Trainer Nenad Cirkovic in der Vorbereitung auf das zweite Spiel. Mut macht ihm dabei vor allem der Auftritt seines Teams im zweiten Durchgang. Sowohl die Defense als auch die Offense fanden immer besser ins Spiel.

„Es sind derzeit Kleinigkeiten, an denen wir arbeiten“, sagt der TSG-Trainer und spielt damit auf das Rebounding, die in vielen Situationen unclevere Foulsituation und auch die Trefferquote von der Dreierlinie an. Auch gegen Göttingen werde es darauf ankommen, den Gegner bei wenig Punkten zu halten, weiß Cirkovic.

Besonders unter dem Korb sieht der TSG-Trainer Vorteile für sein Team. „Bei Göttingen fehlen die großen Jungs unter dem Korb. Dort wollen wir präsent sein und unsere Größenvorteile nutzen“, betont Cirkovic. Er weiß jedoch auch, dass es noch Zeit braucht, bis sich das Team in der neuen Zusammenstellung gefunden hat und die nötige Chemie untereinander passt.

Die Göttinger sind mit zwei Punkten aus zwei Spielen in die Saison gestartet. Zum Auftakt unterlagen die Göttinger mit 77:95 bei der TSG Bergedorf. Im zweiten Duell setzte sich der ASC gegen den TuS Ebstorf durch. Das 87:64 wurde nachträglich in ein 20:0 umgewertet.

SCORING-VERGLEICH

Der ASC 46 Göttingen steht nach zwei Spielen mit 2:2 Punkten und einem Korbverhältnis von 97:95 auf dem sechsten Platz. Dabei ist anzumerken, dass die erste Partie gegen den TuS Ebstorf mit 20:0 zugunsten der Göttinger gewertet wurde.

In den ersten beiden Saisonspielen haben sich bei den Göttingern bisher drei Werfer in guter Form präsentiert. Julian Schmidt brachte es auf 35 Punkte, Nick Boakye und Jorge Schmidt erzielten jeweils 32 Punkte.

Bei den Westersteder Eagles taten sich beim Scoring zum Saisonauftakt vor allem Robert Drijencic (22 Punkte), Armin Musovic (14) und Till Isemann (12) hervor.

NWZ-Artikel von Lars Puchler
Bild: Lars Puchler
 

TSG Eagles präsentieren neue Leiter
TSG Eagles am 04.10.2017 um 09:04 (UTC)
 

Gibt den Ball weiter: Uwe Kroon (links) übernimmt das Amt des Basketball-Abteilungsleiters von Andreas Schütte.

Wechsel an der Spitze der Basketballer der TSG Westerstede: Auf der Abteilungsversammlung gab Andreas Schütte sein Amt an Uwe Kroon weiter. Schütte hatte bereits im Vorfeld seinen aus persönlichen Gründen motivierten Rücktritt angekündigt.

Kroon, der neugewählte Abteilungsleiter, dankte seinem Vorgänger für seinen persönlichen Einsatz. „Ich hätte gerne mit ihm weitergemacht, kann aber seine persönlichen Gründe akzeptieren“, sagte Kroon. Die Stadt Westerstede habe mit den Eagles eine erfolgreiche Sportmannschaft in einer starken Regionalliga Nord. An diesem sportlichen Aushängeschild arbeiten viele gerne mit, so Kroon weiter. „Jetzt gilt es, den Standort für Basketball zu erhalten und weiter auszubauen. Daran möchte ich gerne mitarbeiten“, sagt der neue Abteilungsleiter.

NWZ-Artikel von Lars Puchler
Bild: Lars Puchler
 

TSG startet mit Pleite in Saison
TSG Eagles am 02.10.2017 um 06:51 (UTC)
 

Solche mutigen Aktionen hätte die TSG Westerstede auch in Hälfte eins gebraucht: Jacob Hollatz (am Ball) geht gleich mit zwei Gegenspielern ins Luftduell.

Erst im zweiten Durchgang spielten die Eagles mutiger auf. Da waren die Gäste aber schon auf 16 Punkte enteilt.

Premiere misslungen: Die Basketballer der TSG Westerstedehaben ihr erstes Saisonspiel in der neuen Regionalliga-Spielzeit verloren. In eigener Halle mussten sich die Eagles der BG Bitterfeld-Sandersdorf Wolfen mit 74:84 (29:45) geschlagen geben. Bester Werfer bei den Ammerländer war Robert Drijencic, der 22 Punkte erzielte.

Der neue Westersteder Trainer Nenad Cirkovic haderte vor allem mit der Anfangsphase seines Teams: „Wir hatten keinen guten Start und laufen deshalb das gesamte Spiel über dem Rückstand hinterher.“

Die Partie begann für die Westersteder also nicht gut. Zwar konnte Robert Drijencic beim 2:0 die ersten Punkte der Saison erzielen. Danach ließen die Gäste aber kaum Gelegenheiten aus, um zu punkten. Vor allem unter dem Korb war die BG einfach präsenter. Nach dem 4:11 nahm Cirkovic die erste Auszeit.

Das Offensivspiel der TSG wurde dann zwar besser. Aber immer wieder einfache Turnover und wenig Präsenz von der Dreierlinie ließen den Rückstand nur kaum geringer werden. Erst ein Vier-Punkt-Spiel nach technischem Foul der Gäste ließ die TSG beim 13:17 wieder hoffen. Bis zum Ende des Viertels wuchs der Vorsprung der BG aber wieder auf 21:13 an.

Im zweiten Viertel wurde es dann deutlich. Die Gäste agierten im Angriff einfach variabler. Vor allem wenn die BG zum Korb zog, waren die Westersteder meist einen Schritt zu spät. Beim 23:36 nahm Cirkovic die nächste Auszeit. Den großen Unterschied machte jedoch weiterhin die Trefferquote von außen. Mit drei Drei-Punkte-Spielen setzten sich die Gäste bis zur Pause auf 29:45 ab.

„Wir haben heute keine gute Defense gespielt. Wir hatten Probleme mit den großen Jungs unter dem Korb und haben sehr wenig Rebounds bekommen“, erklärte Cirkovic, der in der Kabine aber scheinbar die richtigen Schlüsse gezogen hatte.

Die TSG wirkte in der Offensive jetzt frischer und kam, angeführt von einem in diesem Viertel starken Till Isemann, auf 41:49 heran. Mit einem Powerplay machten die Gäste die Hoffnung der TSG aber wieder zunichte und setzten sich auf 63:48 ab. Beim Stand von 70:53 für die Gäste ging es in die letzte Pause. Insgesamt wirkten die Gastgeber jetzt gedanklich viel schneller und antizipierten viele Dinge gut.

Auch wenn der Auswärtssieg nicht mehr gefährdet werden konnte, ging die TSG im letzten Viertel mutiger zu Werke. Nach zwei getroffenen Dreiern stand es 62:74 (33.). Am Ende musste sich TSG zwar deutlich geschlagen geben, zeigte aber in Hälfte zwei mehr Einsatz. „Darauf können wir aufbauen. Wir müssen aber von Beginn an wach sein“, sagte Cirkovic.

Am besten dann schon in der nächsten Woche: Am Sonntag, 8. Oktober, haben die Westerstede um 14 Uhr den ASC 46 Göttingen zu Gast in der Hössensporthalle.

BASKETBALL-STATISTIK

Männer, Regionalliga

TSG Westerstede - BG Bitterfeld-Sandersdorf Wolfen 74:84 (29:45)

TSG: Borchers (2), Ceesey (5), Drijencic (22), Hollatz (6), Ilic (7), Isemann (12), Karmand, Langovic (4), Musovic (14), Ripken, Schröder (2)

BG: Hennelotter, Hennig, Herrmann (4), Niedermanner (6), Petkovic (11), Radestock (2), Sakalauskas (2), Stankevicius (17), Turudic (25), Tyrna (6), Williams (11)

NWZ-Artikel von Lars Puchler
Bild: Lars Puchler
 

Eagles zeigen sich wandlungsfähig
TSG Eagles am 30.09.2017 um 11:45 (UTC)
 

Viele neue Gesichter: Stark verändert präsentiert sich die TSG Westerstede um Trainer Nenad Cirkovic (rechts).

Die Eagles freuen sich auf ihre Heimpremiere am Sonntag um 14 Uhr gegen Bitterfeld. Nur noch fünf Spieler aus der Vorsaison tragen erneut das Westersteder Trikot.

Viele der Zuschauer in der Hössensporthalle werden sich am Sonntag verwundert die Augen reiben. Wenn die Basketballer der TSG Westerstede zum Auftakt ihrer zweiten Regionalliga-Saison um 14 Uhr die BG Bitterfeld-Sanderdorf Wolfen empfangen, werden die Fans viele neue Gesichter auf dem Spielfeld sehen.

Diese Wandlung beginnt schon auf der Trainerbank. Nach zehn Jahren bei der TSG hat sich Milos Stankovic den Iserlohn Kangaroos angeschlossen. Sein Nachfolger ist aber kein Unbekannter. Mit Nenad Cirkovic übernimmt ein erfahrener Trainer das Amt, der bereits in der Saison 2009/2010 die Eagles coachte, bevor er Teams in den ersten Ligen im Iran, China oder Tunesien betreute. „Wir sind froh, dass es endlich wieder los geht“, freut sich der 45-jährige Serbe.

Auch im Kader hat sich viel getan. Mit Franjo Borchers, Robert Drijencic, Till Isemann, Bahir Karmand und Armin Musovic tragen nur noch fünf Stammspieler aus der Vorsaison das TSG-Trikot. Aufgefüllt wird das Team mit Spielern aus der zweiten Mannschaft und mit Akteuren der ProB-Mannschaft der Baskets aus Oldenburg in Doppel-Lizenz. „Die Kooperation hat sich bewährt. Natürlich ist damit viel Planung verbunden. Aber das wussten wir im Vorfeld“, erklärt Cirkovic.

Gleichzeitig bittet er um etwas Zeit. „Das Team wird im Saisonverlauf erst zusammenwachsen müssen. Die Spieler, die jetzt ein Jahr Erfahrung in der Regionalliga gesammelt haben, werden vorangehen müssen“, fordert der TSG-Trainer. Daher sei das Ziel klar gesteckt. „Wir wollen die Klasse halten und dabei jeden Spieler im Team weiterentwickeln“, betont Cirkovic.

Daran, dass dieser Plan funktionieren wird, glaubt der Trainer fest: „Wir haben in der Vorbereitung gesehen, woran wir noch arbeiten müssen. In jedem Spiel werden wir alles geben müssen. Einfache Spiele wird es in dieser Liga nicht geben. Besonders in den Heimspielen müssen wir punkten“, weiß der Trainer.

Während sein Vorgänger Stankovic die Defensive stets in den Mittelpunkt gestellt hat, sieht Cirkovic im Spielsystem einen Wandel. „Bei der Europameisterschaft haben wir viele Teams gesehen, die sehr viel gescored haben. Die Defense ist weiterhin sehr wichtig. Das Spiel bietet schnelleren, offensiveren Systemen aber mittlerweile mehr Platz“, erklärt Cirkovic. Es gelte daher einen guten Mix zu finden. „Aus einer sicheren Defensive wollen wir ein spannendes Offensivspiel entwickeln und besonders in durch gute Transition und den Fastbreaks punkten“, sagt der neue Trainer.

Dieses neue Offensivspiel wünscht sich Cirkovic schon am Sonntag. Gleichzeitig ist er aber vor dem Gegner gewarnt. „Bitterfeld ist ein starker Gegner zum Auftakt. Sie haben eine gute Defense und sind von der Dreierlinie sehr gefährlich“, sagt Cirkovic.

KADER

TSG Westerstede
Kader: Hannes Beinke, Franjo Borchers, Alieu Ceesey, Robert Drijencic, Tobias Gerdes, Hauke Hinrichs, Tammo Hinrichs, Jacob Hollatz, Steffen Hübert, Till Isemann, Bahir Karmand, Christopher Jonathan Lee, Armin Musovic, Piet Niehus, Bastian Poelmeyer, Malte Ripken, Tom Ole Theilken, Vladimir Langovic, Mico Ilic, Marcello Schröder, Benjamin Ferri, Malique Werner, Mattis Röglih.

Trainer: Nenad Cirkovic

Saisonziel: Klassenerhalt

NWZ-Artikel von Lars Puchler
Bild: Lars Puchler
 

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